Ein Stern für die Diakonie

Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Bezirksstelle freuen sich

Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Bezirksstelle freuen sich
über die gelungene Aktion „Ein Stern für die Diakonie“.

 
 „Wie schafft man es, Weihnachtswünsche wahr werden zu lassen?“ Diese Frage stellte sich eine Diakoniebeauftragte des Kirchenbezirks Neuenbürg bereits im Sommer. Ihr kam die Idee, die Sterne, die sie schon im Jahr zuvor gebastelt hatte, in größeren Mengen herzustellen, um sie zu verkaufen. Zwei weitere engagierte Frauen erklärten sich bereit, bei der aufwendigen Herstellung der Aureliosterne zu helfen. Die fertigen Sterne überließen sie dann der Diakonischen Bezirksstelle in Neuenbürg. Viele Sterne konnten über die Diakoniebeauftragten der evangelischen Kirchengemeinden verkauft werden, aber auch Neuenbürger und Schwanner Geschäftsleute boten Unterstützung an. So stellten der Kaufladen in Schwann, die Firma „Büro-Müller“, die Schlossapotheke und die Sonnenapotheke in Neuenbürg kleine Verkaufsflächen zur Verfügung, um die Sterne für jeweils 3.-€ anzubieten. Die dekorativen Sterne in rot, gelb und weiß fanden reißenden Absatz und schmücken derzeit sicher schon viele adventlich geschmückte Wohnzimmer.
Damit es auch bei Familien mit niedrigem Einkommen aus unserer Region adventlich wird, soll der Erlös aus dieser Aktion Kindern aus solchen Familien zugute kommen.
Der gesamte Erlös der Sternaktion beläuft sich auf 1600.-€!
Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Bezirksstelle freuen sich riesig über den großen Erfolg dieser Aktion und geben das Geld gerne gezielt weiter.
Vielen Dank den „Sternenfrauen“, allen Diakoniebeauftragten und natürlich allen Käuferinnen und Käufern!
 
 



15jähriges Bestehen des "Kleiderlädle"
 
 
Einen besonderen Grund zum Feiern gab es am 22.9.2011 in der Diakonischen Bezirksstelle. Seit nunmehr 15 Jahren bietet die Diakonie in der Poststraße 17 einen Kleiderladen für Menschen mit geringem Einkommen an. Der Laden, der immer am Donnerstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr geöffnet hat, wird von Ehrenamtlichen organisiert und betreut. Anlässlich des Jubiläums bedankten sich Herr Dekan Trick und die Geschäftsführerin der Diakonischen Bezirksstelle, Susanne Hahn, mit einem kleinen Geschenk bei den Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Kleiderladens und auch bei den Mitarbeiterinnen des seit 2 Jahren bestehenden DiakonieCafés. Sie betonten die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit in der Diakonie, ohne die vieles im Kirchenbezirk nicht möglich wäre.
Eingeladen waren neben den Kunden und Spendern alle, die sich mit der Diakonie und dem Kleiderlädle verbunden fühlen. Kaffee und Kuchen wurden reichlich angeboten und ein Flohmarkt ergänzte an diesem Tag das Angebot des Kleiderladens. Für gute Stimmung sorgte Diakoniepfarrer Stefan Itzek mit Gitarre und Gesang. Eine Modenschau von alten und aktuellen Kleidungsstücken rundete den recht unterhaltsamen Nachmittag ab.


von links:
von links:
Rita Schakat, Erika Brohm, Irmgard Genssle-Deeg, Ruth Badouin, Christel Mutterer, Irene Krämer, Theresia Schulz, Gertrud Reuck, Charlotte Klussmann, Rosina Hermann, Lilo Kallfass, Christel Wacha, Rotraud Wendscheck, Anne Pfrommer
Nicht auf dem Foto sind: Ursula Martini, Angelika Binder, Angela Richter


Eröffnung Haus der Diakonie oberes Enztal März 2011


Laden - Beratung - Kreativwerkstatt
Häberlenstr. 18 - Calmbach

Laden - Öffnungszeit
Dienstag und Donnerstag 10 bis 12 Uhr
Sozial- und Lebensberatung
Außensprechstunde der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg
Offene Sprechzeit:
Dienstag von 10 bis 11.30 Uhr
 
  
 
Seit Sommer 2010 gibt es in Bad Herrenalb einen Tafelladen, in dem Menschen mit geringem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen können.
 

 
 



Gruppe für Trauernde


 Im März 2009 wurde eine Gruppe für Trauernde beendet.
Wenn Sie an einer Gruppe interessiert sind, melden Sie sich bitte bei der Diakonischen Bezirksstelle.
 


Kurnachsorgeseminar

Am 19.11.2011 fand ein Kurnachsorgeseminar statt.
Gemeinsam veranstalteten die Bezirksstellen Calw, Nagold und Neuenbürg ein Seminar für Frauen, die an einer Mutter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme teilgenommen hatten.
In den Räumen der Diakonischen Bezirksstelle Calw fand die Auszeit statt.
Unter dem Thema: "Der rote Faden meines Lebens" ging es darum innezuhalten und zu überlegen, was oder wer uns in den jeweiligen Lebensabschnitten gut getan hat.
Ein Referat machte deutlich wie die einzelnen Bereiche unseres Lebens mit unserer Gesundheit zusammenhängen.
Ganz praktisch dazu gab es Selbsterfahrung, Körperübungen und Entspannung, sowie die Möglichkeit uns untereinander auszutauschen und zu sehen, welche Lebensfäden sich an diesem Tag kreuzten.
 
Zum Abschluss gab es einen geistlichen Impuls zu Jesaja 43,4, indem deutlich wurde, wie geachtet, wertvoll und geliebt jede einzelne der Frauen ist.
Wir erlebten eine volle, intensive und für alle sehr positive gemeinsame Zeit.
 
Das Seminar gehört zu den Nachsorgeangeboten der Bezirksstellen im Rahmen der therapeutischen Kette und unterstützt den Heilungsprozess bei Erschöpfungssyndromen.