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Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht

Ein Blick ins Kleiderlädle

Für das Kleiderlädle der Diakonie in Neuenbürg, das Donnerstags von 14:00 – 16:30 Uhr geöffnet hat, werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.

Die Aufgaben sind ganz unterschiedlich und sehr vielfältig: Annahme von Kleidung und anderer Ware, Sortieren und Präsentieren der Ware, Beratung der Kunden, Buchführung  und auch die Verwaltung der Kasse gehören dazu. Aber auch einfach mal mithelfen bei Engpässen oder Sonderaktionen.

Wen das schon immer mal interessiert hat oder wer jemanden kennt, der eine neue ehrenamtliche Tätigkeit sucht, herzliche Einladung anzurufen oder eine email zu schreiben, sich zu informieren und einfach mal in die Mitarbeit im Kleiderlädle hineinschnuppern. Tel. 07082/948012 oder

Unsere Ehrenamtlichen sind wichtige und wertgeschätzte Mitarbeiter, ohne Ehrenamtliche wäre das Kleiderlädle nicht möglich.

 


Da wird es Weihnachten

Menschen helfen, die in Not geraten sind. Das ist die Motivation einer über viele Jahre hoch engagierten und begeisterten Unterstützerin der diakonischen Arbeit in unserem Kirchenbezirk. Nicht müde werden über all den schlimmen Nachrichten, die uns täglich erreichen, sondern die gelebte Weihnachtsbotschaft dagegen setzen und das Evangelium der Nächstenliebe mit Taten füllen.

Die Arnbacherin und ihre Helfer und Helferinnen haben auch in diesem Jahr wieder viele wunderschöne Dinge hergestellt, um sie für die Arbeit der Diakonischen Bezirksstelle zu verkaufen. Es gab voll im Trend liegende gestrickte Kissen und die beliebten gestrickten Hasen und Mäuse und Eulen als Türstopper. Eine Vielfalt und Auswahl, dass für jeden und jede etwas dabei war.

Unermüdlich und bei vielen Gelegenheiten, bei Basaren, im Kirchencafé, wurden die Produkte angeboten. Auch  der Handarbeitsladen in Schwann hat kräftig unterstützt und die Produkte angeboten.

Und am Ende dieses arbeitsreichen Jahres konnte ein Erlös von 1000,-€ an die Diakonische Bezirksstelle Neuenbürg überreicht werden. Die Mitarbeiterinnen freuen sich riesig über die Spende für Ihre Arbeit mit Menschen in Notlagen. Eine Weihnachtsspende für Menschen, die sich sonst kein Weihnachtsgeschenk leisten könnten oder dringend etwas brauchen, wofür es nirgends Geld gibt, das ist gelebte Nächstenliebe.

Ein neues Kleidungsstück besitzen, eine Brille haben, die wieder passt oder ein Spielzeug bekommen als ein Kind einer alleinerziehenden Mutter, die es sich nicht leisten kann, das ist für Menschen Weihnachtsfreude. Existenzielle Not lindern, die z.B. aus Arbeitslosigkeit oder Krankheit entstanden ist, das ist gelebter Glaube.

Der Dank geht an alle Menschen, die sich für dieses Projekt eingesetzt haben. An die Initiatorin, die Hersteller und Herstellerinnen der Produkte und natürlich an alle, die durch den Kauf der Artikel so eine Summe erst möglich gemacht haben.

 


Begeistert ehrenamtlich engagiert

Von links nach rechts: Rosina Hermann, Irene Krämer, Regina Knöller. Ursula Martini ist nicht im Bild

das sind sie, die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen vom Diakonie Kleiderlädle.

Als besondere Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement haben im November drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Diakonie Kleiderlädle das Silberne Kronenkreuz des Diakonischen Werks Württemberg erhalten.

Rosina Hermann aus Neuenbürg ist seit 20 Jahren im Kleiderlädle dabei. Am liebsten arbeitet sie direkt mit den Kunden, was ihr sehr viel Spaß macht. Aber auch im Kleiderlager hilft sie tatkräftig mit und bei Engpässen hilft sie gerne aus. Nun beendet sie ihre langjährige Mitarbeit zum Jahresende.

Irene Krämer aus Neuenbürg ist seit 15 Jahren mit dabei. Begeistert unterstützt und hilft sie den verschiedenen Kunden. Außerdem sortiert sie die gespendete Kleidung und bringt sich auch bei Sonderaktionen wie z.B. dem Flohmarkt ein, obwohl sie lieber direkt die Kunden berät.

Ursula Martini aus Birkenfeld engagiert sich seit 10 Jahren. Auch sie berät sehr gerne Kunden, macht aber ebenso gerne Kassenverwaltung und bringt immer wieder neue Ideen ins Kleiderlädle ein.

Durch die wachsende Anzahl an internationalen Kunden haben sich die Anforderungen an die Ehrenamtlichen mit der Zeit stark verändert. Man spricht nicht immer dieselbe Sprache und so kommt es ab und zu auch zu Verständigungsproblemen, die aber kreativ mit Händen und durch Zeichengeben gelöst werden. Doch neben allen Herausforderungen gibt es auch viele schöne Momente und lustige Erlebnisse. Allerdings wünschen sich alle mehr Platz und größere Räumlichkeiten für den Verkauf und das Lager. Über eins sind sich alle einig, die Mitarbeit im Kleiderlädle macht Spaß und sehr viel Freude, deshalb sind sie auch schon so lange dabei. Darum laden sie alle ein, die gerne einmal in die Mitarbeit beim Kleiderlädle hineinschnuppern möchten, denn neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden dringend gesucht.

Regina Knöller, hauptamtliche Mitarbeiterin bei der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg, erhielt das Goldene Kronenkreuz für 25 Jahre Mitarbeit. Viele Jahre war sie für die Arbeitseinteilung der Ehrenamtlichen zuständig. Donnerstags, wenn das Kleiderlädle geöffnet hat ist sie da, bereitet alles Notwendige vor und hat dadurch viel Kontakt mit allen Ehrenamtlichen.


Kurnachsorgetag am 21.11.2016

Psychologin K. Lörch

Starke Mütter - starke Kinder

Das war der Titel des Vortrages des diesjährigen Kurnachsorgetages in Calw. Veranstaltet vom Kreisdiakonieverband Calw/Nagold und der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg.

Katharina Lörch, Psychologin bei der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg, stellte den über 30 Teilnehmerinnen vor, wie es einem gelingen kann, den eigenen Selbstwert und die Selbstakzeptanz zu stärken. Am Ende des Vortrages, der mit viel Selbsterfahrung gefüllt war, schlug sie den Bogen zu den starken Kindern. Wie stelle ich mir ein starkes Kind vor? Und was hat das mit mir zu tun?

Genüßlich durften wir z.B. eine Praline auspacken und essen.

Am Nachmittag boten Ehrenamtliche und die Mitarbeiterinnen der Bezirksstellen verschiedene Workshops an. Neben Entspannung, therapeutischem Malen, gab es auch wieder kreative Angebote wie Kränze binden, Bernstein schleifen oder Schminken.

Um den ganzheitlichen Ansatz der Mütter- und Mutter-Kind-Kuren nochmals aufzugreifen, gab es auch an diesem Kurtag einen geistlichen Impuls zum Abschluss.

 

Das Seminar gehört zu den Nachsorgeangeboten der Bezirksstellen im Rahmen der therapeutischen Kette und unterstützt den Heilungsprozess bei Erschöpfungssyndromen.


Neue Mitarbeiterin in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit

Seit 01. September 2016 arbeitet Frau Angelika Lindner in der Diakonischen Bezirksstelle.

Sie wird sich gemeinsam mit den beiden Kolleginnen Frau Birgit Auer und Frau Susanne Müller um Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit kümmern und bei Bedarf Projekte mit den Asylkreisen entwickeln und bei der Durchführung unterstützen. Alle drei Kolleginnen bieten weiterhin Schulungen für Ehrenamtliche an.


Seminartag der Koordinierungsstelle

Mit Freude an der Interaktion gehen Teilnehmende des Seminartages, die sich ehrenamtlich oder hauptamtlich im der Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren, gemeinsam aufeinander zu. © Koordinierungsstelle Flüchtlingsarbeit im Enzkreis

 

 

 

 

 

Seminartag der Koordinierungsstelle für Flüchtlingsarbeit begeistert Teilnehmende Der Einladung zu einem Seminartag zum Thema „Aufeinander zugehen und kulturelle Unterschiede meistern“ folgen 15 ehrenamtlich Engagierte und Interessierte. Organisiert wurde der Seminartag von Susanne Müller, Flüchtlingskoordinatorin der Diakonie im Enzkreis im Rahmen einer Fortbildungsreihe.

Migration, Wahrnehmung und Diskriminierung als zentrale Themen
Josef Minarsch-Engisch, Beauftragter für Migration und internationale Diakonie des Diakonischen Werks Württemberg, begeisterte die Teilnehmenden mit einem kurzweiligen und aufschlussreichen Seminar. Zentraler Inhalt des Seminars waren Themen wie Migration, Wahrnehmung und Diskriminierung. Die praxisnahen Einheiten, mit denen der Referent durch den Tag führte, luden zu Interaktion und eigenem Erleben in kleineren oder der großen Gruppe ein, so dass die Seminarbesucher Teil des Geschehens waren. 

Gemeinsam lernen und Erfahrungen austauschen
Die ehrenamtlichen Teilnehmer kamen aus vier Arbeitskreisen für Asyl des Enzkreises. Im gemeinsamen Austausch fanden eigene Erfahrungen Raum und bereicherten die Runde. Gleichzeitig konnten viele Aha-Erlebnisse, mit nach Hause genommen werden, die einen erfrischenden neuen Blick zulassen. Organisiert wurde der Seminartag von Susanne Müller, Flüchtlingskoordinatorin der Diakonie im Enzkreis im Rahmen einer Fortbildungsreihe. „Ein gelungenes, erlebnisnahes Seminar“ und „überhaupt nicht nur auf Vortrag ausgerichtet“, bestätigten Einzelne ihre Begeisterung am Seminar. „Ein toller Tag, der hilft, Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kommen, zu verstehen und Brücken zu bauen in unseren Alltag“, so Müller am Ende der Schulung.

Die Fortbildungsreihe hat das Ziel Ehrenamtliche zu stärken. Themen waren auch „Herausforderungen und Möglichkeiten im Ehrenamt“, „das Asylverfahren“ und „Trauma und Flucht“.

 

Kontakt zur Koordinierungsstelle für Flüchtlingsarbeit im Enzkreis
Für Informationen zu weiteren Seminaren steht Susanne Müller unter Telefon  01 76 - 45 80 95 91 oder mueller@diakonie-muehlacker.de zur Verfügung. Die Seite www.willkommen-im-enzkreis.de bietet einen Überblick über die Ehrenamtsarbeit im Enzkreis.


Neu: Internetplattform für Gebrauchtwaren

Die Internetplattform soll direkt den Weg von Spendern zu Geflüchteten und und anderen Bedürftigen bahnen. Die Seite richtet sich speziell an Menschen und Initiativen vor Ort im Enzkreis und lebt vom Mitmachen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gebrauchtwaren direkt anzubieten.

http://www.schwarzesbrett.willkommen-im-enzkreis.de/Gebrauchtwarenboerse.95.0.html


Neue Mitarbeiterinnen

Seit Februar 2016 ergänzen zwei neue Mitarbeiterinnen unser Team.

Frau Katharina Lörch ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie). Sie ist bei uns für Ehe-, Familien-und Lebensberatung zuständig. Ausserdem bietet sie auch Paarberatung an.

Frau Lörch ist montags und dienstags für Sie da.

Frau Karin Bürkle ist Dipl. Sozialpädagogin und Familientherapeutin. Sie ist bei uns für Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Sozialberatung zuständig. Ausserdem bietet sie eine Trauergruppe an. Bei Interesse bitte bei uns melden. Tel. 07082 / 948012

Frau Bürkle ist mittwochs und donnerstags für Sie da.

 

 

 


Gottesdienst mit Einführung der Geschäftsführerin Yvonne Maisenbacher

Frau Maisenbacher (mit Blumen) mit ihren Kolleginnen und Dekan Botzenhardt.

 

Am Sonntag, dem 24. Januar 2016 wurde Frau Maisenbacher in einem feierlichen Gottesdienst in der Stadtkirche Neuenbürg von Dekan Joachim Botzenhardt als Geschäftsführerin der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg eingeführt.

 In ihrer persönlichen Vorstellung stellte sie auch das umfangreiche Angebot der Diakonischen Bezirksstelle vor, das Jeder im Kirchenbezirk in Anspruch nehmen darf. In ihrer Rede wurde deutlich, dass Diakonie nur gemeinsam von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen gelebt werden kann. Sie lud alle Interessierte ein, das Kleiderlädle und das DiakonieCafé zu besuchen. Auch Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten, dürfen sich gerne melden.

 Mit herzlichen Grußworten wurde sie von ihren Kollegen aus Calw, Mühlacker und Pforzheim begrüßt. 

Beim anschließenden Stehempfang hatten die Besucher Gelegenheit Frau Maisenbacher persönlich kennen zu lernen.

 

 

 


Eine Vielfalt an Kreativität für die Diakonie

Im letzten Jahr sorgte der Erlös von gestrickten Mäusen für Weihnachtsfreude bei den Klienten der Diakonischen Bezirksstelle. Diese Freude motivierte dieselbe engagierte Mitarbeiterin der Kirchengemeinde Arnbach, die die Mäuse hergestellt hatte dazu, eine ganze Auswahl an wunderschönen Dingen herzustellen.

Bereits im Frühjahr begann die Produktion und der Verkauf von modischen, farblich interessanten, gestrickten Fallmaschenschals, die auf große Begeisterung stießen. Der Verkauf lief über das ganz Jahr hinweg konstant, so auch z.B. auf dem Kirchenbezirkstag in Bad Wildbad.

Um im Advent wieder mit einem Basar beim Kirchencafé in Arnbach präsent sein zu können, kamen zu den Schals noch Garncolliers, die gestrickte Eule Sofia, Vogelhäuser, Sterne, Engel und noch vieles mehr. So konnten die Besucher und Besucherinnen des Kirchencafés am 1. Advent aus einer Fülle an Artikeln auswählen und schon viele Weihnachtsgeschenke einkaufen.

Insgesamt kam übers Jahr ein Betrag von 1300,-€ zusammen. Spontan wurde dieser Betrag von einem einzelnen Spender noch um 700,-€ auf insgesamt stolze 2000,-€ aufgestockt.

 

Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Bezirksstelle freuen sich sehr über dieses große Engagement für Menschen, die in unserem Kirchenbezirk in Not sind. Auch bei uns gibt es Menschen, seien es Alleinstehende oder Familien, die in existentielle Not geraten sind. Die Gründe hierfür sind vielfältig, z.B. Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Todesfälle. Der Erlös des Verkaufes kommt diesen Menschen zugute.

Der Dank geht an alle Menschen, die sich für dieses Projekt eingesetzt haben. An die Initiatorin, die Hersteller und Herstellerinnen der Produkte, den großzügigen Spender und natürlich an alle, die durch den Kauf der Artikel so eine Summe erst möglich gemacht haben.

Hier wird die Weihnachtsbotschaft zur Tat – zur Diakonie.


Neue Leiterin der Diakonischen Bezirksstelle

Am 01.11.2015 habe ich die Geschäftsführung der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg übernommen.

Ich arbeite bereits seit Oktober 2000 in der Bezirksstelle im Grunddienst mit dem Schwerpunkt Gesundheitsberatung und in der Ehe-Familien- und Lebensberatung. Zusätzlich zu diesen Aufgaben kommt nun die Leitung der Stelle. Unser Angebot bleibt auch weiterhin für Sie erhalten und wir werden gerne für Sie da sein und Sie kompetent beraten.

 

 


Tageslosung

Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein.

5.Mose 6,4

Hier könnte was stehen

Senis autassequam atint aut volorrum di dol Perernsis autassequam: